Stiftungsgeschichte und wofür wir stehen
Die "Fondazione Alexander Langer Stiftung ETS" (damals Onlus) wurde am 4. Juli 1999 gegründet, nach einer langen Vorbereitungsarbeit, die bereits 1996 von der Vereinigung Pro Europa (die von Langer selbst 1994 gegründet wurde) eingeleitet wurde, dank der aktiven Unterstützung zahlreicher Personen, Vereinigungen und Institutionen. Sie wurde vom Ministerium für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten mit Ministerialerlass vom 18. November 1999 anerkannt und ist seit dem 27. Februar 2023 im RUNTS, Sektion "Andere Einrichtungen des dritten Sektors", eingetragen. Zu ihren Zielen gehört es, Gruppen und Einzelpersonen zu unterstützen, die mit ihrem Werk dazu beitragen, das Erbe des Denkens von Alexander Langer lebendig zu halten und sein bürgerliches, kulturelles und politisches Engagement sowie sein Umweltengagement fortzusetzen (Art. 2 der Stiftungssatzung). Diese Unterstützung erfolgt auch durch die Verleihung des Internationalen Alexander Langer Preises. Neben den Personen, die in verschiedener Eigenschaft und mit verschiedenen Rollen die kleine große Welt der Stiftung bilden, besteht das wahre Vermögen aus dem Langer-Archiv.
Die Stiftung wurde vom Ministerium für Kulturgüter am 18. November 1999 anerkannt. Sie ist im Register der ONLUS-Freiwilligenorganisationen der Provinz Bozen mit Dekret Nr. 128/1.1 vom 24. August 2000 eingetragen. Mit der Reform des dritten Sektors wurde die "Fondazione Alexander Langer Stiftung, ETS" als Einrichtung des dritten Sektors im Einheitlichen Nationalen Register des Dritten Sektors (RUNTS) eingetragen, das beim Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik in Umsetzung der Art. 45 ff. des Kodex des Dritten Sektors (Gesetzesdekret 3. Juli 2017, Nr. 117) errichtet wurde.
Seit 2005 ist die Stiftung im nationalen Verzeichnis der Vereinigungen eingetragen, bei denen der nationale Zivildienst geleistet werden kann, sowie der Vereinigungen, die zur Förderung der Gleichbehandlung zwischen Personen befugt sind, UNAR-Register unabhängig von Rasse und ethnischer, kultureller, religiöser Herkunft und legitimiert, vor Gericht im Namen, für oder zur Unterstützung der von Diskriminierung betroffenen Person zu handeln. Seit 2021 ist sie Mitglied des Nationalen Netzwerks zur Bekämpfung von Hassreden und Hassphänomenen.
Der Stiftung wurde der Preis der Stadt Rom 2005 für "Frieden und humanitäre Tätigkeit" verliehen.